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Drei Straßenbauprojekte können mit Hilfe von EU-Geld starten – Behrens: „Frei werdende Fördermittel werden gewinnbringend für Niedersachsens Straßen eingesetzt.“

Mit Hilfe von EU-Geld können drei Ortsdurchfahrten im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg gestartet werden. Das teilte Verkehrsstaatssekretärin Daniela Behrens heute in Hannover mit. Die Maßnahmen im so genannten Zielgebiet 1 des Fördertopfes EFRE (Europäischer Fond für Regionale Entwicklung) können mit bis zu 50 % der Baukosten bezuschusst werden. Dabei handelt es sich um die Ortsdurchfahrt Salzhausen im Zuge der Landesstraße 234, die Ortsdurchfahrt Tespe an der Landesstraße 217 und die Ortsdurchfahrt Schwanewede entlang der Landesstraße 149.

„Mit der Freigabe der drei Straßenprojekten werden jetzt die Voraussetzungen geschaffen, frei werdende Fördermittel der EU gewinnbringend für das Land Niedersachsen zu nutzen“, so Behrens. „Mit einer Anschubfinanzierung von 10.000 Euro pro Maßnahme wird sichergestellt, dass diese EU-Mittel für das Land Niedersachsen erhalten bleiben. Darum werden die Maßnahmen zunächst aus dem Landeshaushalt vorfinanziert, der später durch die Rückführung der EU-Gelder wieder entlastet wird.“

In allen drei Ortsdurchfahrten ist die Fahrbahn in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Neben der Wiederherstellung einer ebenen Fahrbahndecke werden auch die Entwässerungsverhältnisse verbessert. Die Gehwege werden in Abstimmung mit den Gemeinden teilweise neu angelegt.

So kann in Salzhausen bereits Mitte Oktober mit den Bauarbeiten begonnen werden, in Tespe im Frühjahr 2014. In Schwanewede wurde mit ersten Arbeiten bereits angefangen, die Gesamtmaßnahme könnte dann Mitte 2014 abgeschlossen sein.

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07.10.2013

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