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Lies: „Bau der A 20 wird weiter zügig vorangetrieben“

Verkehrsminister Olaf Lies hat heute den schnellen und zügigen Bau der A 20 bekräftigt. „Ich stehe für die A 20 und die A 39. Wir werden beide Projekte zügig weiter planen und mit hoher Geschwindigkeit vorantreiben", sagte Lies heute in Hannover. Lies unterstrich die Bedeutung der Autobahnprojekte für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und die Anbindung der Seehäfen.

Lies: „Wir sorgen dafür, dass die Planungen unserer großen Infrastrukturprojekte nicht an Fahrt verlieren, trotz der neuen Infrastrukturgesellschaft des Bundes. Dafür sind wir dabei, das Personal in diesem und im nächsten Jahr mit insgesamt 100 Ingenieuren und Planern aufzustocken. Die A 20 ist im Bundesverkehrswegeplan im „vordringlichen Bedarf" und hat für uns höchste Priorität. Wir lassen uns das Planfeststellungsverfahren nicht aus der Hand nehmen."

Für den niedersächsischen Teil der festen Elbquerung sei der Planfeststellungsbeschluss bereits rechtskräftig. Der Abschnitt 6 der Küstenautobahn bei Bremervörde sowie der Abschnitt 1 bei Westerstede seien bereits im Planfeststellungsverfahren. Für die Abschnitte 2, 3, 4, 5 und 7 werden die Beschlüsse in den Jahren 2019 bis 2024 erwartet. „Sobald die ersten unanfechtbaren Planfeststellungsbeschlüsse vorliegen wird gebaut", sagte Lies. Der erste Spatenstich werde für 2018 erwartet.

Lies abschließend: „Die A 20 ist aufgrund ihrer europäischen Dimension von großer Bedeutung. Sie verbindet den osteuropäischen und den westeuropäischen Wirtschaftsraum und stärkt die Küsten-Region und die Wettbewerbsfähigkeit der dort ansässigen Wirtschaftsunternehmen."


Artikel-Informationen

06.06.2017

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher: Christian Haegele und Sabine Schlemmer-Kaune

Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
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