Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr klar

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Die Rahmenbedingungen verbessern


Ob Arbeitsmarktpolitik, Verkehrsinfrastruktur oder die Gestaltung der Wirtschaftsordnung - unser Ziel ist es, auf all diesen Feldern die Rahmenbedingungen möglichst optimal zu gestalten.

Zum Beispiel bei der Arbeitsmarktpolitik: Im Mittelpunkt steht derzeit die Sicherung des Fachkräftebedarfs in der niedersächsischen Wirtschaft. Denn der Markt hat sich, in Zeiten einer Fast-Vollbeschäftigung, inzwischen umgedreht. Heute konkurrieren Unternehmen um die besten Fachkräfte, vor allem Handwerksbetriebe und der Pflegebereich suchen händeringend Nachwuchs. Die erfolgreiche Fachkräfteinitiative Niedersachsen wird aus dem Wirtschaftsministerium heraus gesteuert. Größte Aufgabe derzeit ist zweifellos die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.


Bei der Infrastrukturpolitik: Nur da wo sich eine leistungsfähige Infrastruktur befindet, werden sich auch Unternehmen ansiedeln. Gerade durch die Erweiterung der EU kommt der Anbindung an das europäische Verkehrssystem, gleich ob Schiene, Luft oder Straße eine besondere Bedeutung zu. Niedersachsen ist das logistische Herz Europas. Wir bringen unsere Verkehrsprojekte voran. Die A 20, die A 39, die A 33 und die E 233 sind im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes. Genauso wie das Schienenprojekt Alpha A im Dreieck Hamburg-Bremen-Hannover oder die Schleuse Lüneburg zur dringend notwendigen Ertüchtigung des Elbe-Seiten-Kanals. Wir sorgen auch für eine Verbesserung im ÖPNV, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. So wird das Land drei Schienentrassen für den Nahverkehr reaktivieren.

Bei der Wirtschaftspolitik: Das Land tut alles, um die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft so attraktiv wie möglich zu gestalten. Mit gezielter Wirtschaftsförderung setzen wir Anreize für Entwicklungen und Investitionen. Wir stärken die maritime Wirtschaft und unseren Hafen Niedersachsen, unser Tor zur Welt. In dieser Legislaturperiode ist uns der größte Ansiedlungserfolg der vergangenen Jahrzehnte gelungen. Der Weltkonzern Siemens wird im Deutschen Offshore-Industriezentrum in Cuxhaven rund 1.000 Arbeitsplätze schaffen. Die optimalen Voraussetzungen dafür hat das Land mit Investitionen im Cuxhavener Hafen geschaffen - und ohnehin nimmt Niedersachsen bei der Gestaltung der Energiewende eine Vorreiterrolle ein. Der Offshore-Windenergie gehört die Zukunft - diese Chance für Niedersachsen wollen und werden wir nutzen.


 
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