Nachfolgend informieren wir Sie über diese Themen:
Niedersachsen hat die Krise überraschend schnell hinter sich gelassen. Mit einem realen Wirtschaftswachstum von 3,4 Prozent in 2010 wurde das höchste Wachstum seit der Wiedervereinigung erlangt, und im laufenden Jahr 2011 werden wir das Vorkrisenniveau von 2008 wieder erreichen.
Niedersachsen ist flächenmäßig das zweitgrößte und mit rund 8 Millionen Einwohnern der Bevölkerungszahl nach das viertgrößte Bundesland und zeichnet sich als Wirtschaftsstandort durch seine zentrale Lage in der Mitte Europas aus.
Ein Schwerpunkt des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ist die Fortentwicklung der Förderinstrumente. Die Wirtschaftsförderung soll den Interessen der Wirtschaft und des Landes für die Entwicklung von Wachstum und Beschäftigung bestmöglich entsprechen.
Nach Jahren robusten Wachstums von teilweise deutlich über zwei Prozent bekommen auch die Unternehmen in Niedersachsen den weltwirtschaftlichen Abschwung zu spüren. Hier finden Sie wichtige Maßnahmen der Landesregierung mit Ansprechpartnern zur Unterstützung von Unternehmen in der Krise.
Die Unterstützung von Existenzgründungen stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung in Niedersachsen dar. Jede Gründung einer Firma schafft neue Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.
Stetiger Zuwachs an EU-Vorschriften, belastende statistische Erhebungen - typische Beispiele dafür, wie bürokratische Regulierungen das Wirtschaftsleben und unseren Alltag prägen. Niedersachsen hat sich der Herausforderung gestellt, Bürokratie möglichst im Ansatz aktiv zu verhindern.
Die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte und die Bestrebungen zur Verwaltungsmodernisierung führen zu der Frage, welche Rolle Privatisierungen und PPP-Projekten bei der notwendigen Neuausrichtung des Verhältnisses von privatem und staatlichem Sektor zukommt.
Schwarzarbeit ist ein schwerer Verstoß gegen die Grundlagen unseres Sozialstaates. Sie verhindert die Entstehung neuer Arbeitsplätze und damit den Abbau von Arbeitslosigkeit, gefährdet bestehende Arbeitsplätze und belastet die Sozialkassen.