Nachfolgend informieren wir Sie über diese Themen:
Die als Selbstverwaltungskörperschaften organisierten fünfzehn niedersächsischen Kammern unterliegen der Aufsicht durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
Der Staatspreis und die beiden Förderpreise sowie der Unternehmenspreis sollen dem Handwerk Anreiz und Ansporn bieten, seine gestalterische Kompetenz unter Beweis zustellen, um sich von anderen Wettbewerbern abzuheben und sich erfolgreich am Markt zu positionieren.
Aufgabe ist es, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern, Handelsunternehmen zu beraten und sie bei der Bewältigung ihrer Strukturprobleme zu unterstützen.
Sie wollen in Niedersachsen Dienstleistungen anbieten oder ein Unternehmen oder eine Niederlassung gründen? Hier finden Sie Informationen, und Ansprechpartner und können alle notwendigen Formalitäten und Verfahren im Sinne der europäischen Dienstleistungsrichtlinie online erledigen.
Grundvoraussetzung für das Gelingen einer Marktwirtschaft ist Wettbewerb unter den Wirtschaftsteilnehmern. Wettbewerb bedarf jedoch der Kontrolle und ggf. Eingrenzung, um Missbrauch zu verhindern.
Niedersachsen macht kleine Unternehmen stark. Tipps, Trends und Impulse finden Sie im Newsletter 02-2010 - jetzt unter Aktivitäten - Aktuelle Kampagne. Die nächste Dialog-Werkstatt findet am 29.04.2010 statt.
Das überwiegend kleinbetrieblich strukturierte Handwerk bietet vielfältige, auf die individuellen Bedürfnisse seiner privaten und gewerblichen Kunden angepasste Produkte und Dienstleistungen.
Das Handwerksrecht ist im Gesetz zur Ordnung des Handwerks, der Handwerksordnung, geregelt. Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium regelt die Grundsätze des Handwerksrechts.
Das bundesrechtlich geregelte Schornsteinfegerwesen unterliegt – als Ausübung eines öffentlichen Auftrags – im Vergleich zu anderen Gewerben besonderen gesetzlichen Regelungen.
Das Niedersächsische Wirtschaftsministeriumerarbeitet die Leitlinien und Ziele der niedersächsischen Handwerkspolitik und koordiniert die Arbeit der Entscheidungsträger auf Landesebene.
Der Mittelstand ist strukturbestimmend in Niedersachsen. Daher ist Wirtschaftspolitik in Niedersachsen in erster Linie auch immer Mittelstandspolitik.
Die Bestimmungen des Vergaberechts auf nationaler und europäischer Ebene dienen der öffentlichen Hand bei der Vergabe von Aufträgen als Rechtsgrundlage und Leitlinie für das Erreichen wirtschaftlicher Ergebnisse bei Beschaffungen.
Unternehmen, die langfristigen, auch internationalen Markterfolg erzielen wollen, setzen immer stärker auf den Wettbewerbsfaktor Design. Informationen und Unterstützung bietet dabei das Projekt niedersachsendesign.
Die Gewerbeordnung ist eine wichtige Grundlage für die Gewerbeausübung. Hierdurch wird die im Grundgesetz verankerte Gewerbefreiheit inhaltlich bestimmt und beschränkt. In vielen Fällen ist für die Gewerbeausübung keine Erlaubnis, sondern allein eine Anmeldung notwendig, die sog. Gewerbeanzeige.
Die German International Graduate School of Management and Administration GmbH (GISMA) soll zu einer "Hannover Business School" weiterentwickelt werden und gemeinsame Studiengänge und Weiterbildungsangebote mit der Leibniz Universität Hannover (LUH) anbieten.
Drei Kriterien - persönlich erbrachte ideelle Leistung in beruflicher Unabhängigkeit - müssen jeweils zusammentreffen, wenn ein Beruf als "freier Beruf" bezeichnet werden soll.
Im Mittelpunkt der Verbraucherpolitik der Niedersächsischen Landesregierung stehen gut informierte und mündige Verbraucherinnen und Verbraucher.
Der Dienstleistungssektor wächst weiter dynamisch. Dies gilt auch für den Bereich der wirtschaftsnahen (unternehmensbezogenen) Dienstleistungen in Niedersachsen.
Das Themengebiet ist weit gespannt. Es reicht von der Förderung von Entwicklungen der Medienwirtschaft, Begleitung des Themenkreises Telekommunikation, der Stärkung von Internetunternehmen bis zur Unterstützung von Softwareentwicklungen.