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2014 Türkei

Orte: Ankara, Konya, Istanbul

Leitung der Delegationsreise: Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil

Organisation des Wirtschaftsprogramms: Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

In der Zeit vom 04. bis 09. Mai 2014 besuchte der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil mit einer Delegation von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Türkische Republik. Die erste Reise eines Niedersächsischen Ministerpräsidenten in die Türkei führte nach Ankara, Konya und Istanbul.

Im Vordergrund der 6-tägigen Reise, an der über 60 Vertreter niedersächsischer Unternehmen teilnahmen, standen die Festigung und der Ausbau der Niedersächsisch-Deutsch-Türkischen Wirtschaftsbeziehungen.

Die niedersächsischen Unternehmer, darunter viele mit türkischstämmigen Wurzeln, erwartete ein vielseitiges Programm mit Kooperationsbörsen in allen 3 Reisestationen, Firmenbesuche und vielfältige Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch mit türkischen Unternehmen sowie bereits in der Türkei aktiven niedersächsischen Firmen. Insbesondere die Kooperationsbörsen erfreuten sich reger Nachfrage und ermöglichten den teilnehmenden Unternehmen aus verschiedensten Branchen zahlreiche vielversprechende Gespräche mit türkischen Unternehmen.

Besonders aussichtsreich für künftige niedersächsisch-türkische Wirtschaftsbeziehungen war der Besuch in der zentralanatolischen Stadt Konya. Dort unterzeichnete Ministerpräsident Weil mit dem Gouverneur der Provinz gleichen Namens, Muammer Erol, eine gemeinsame Erklärung mit dem Ziel, die Kontakte zwischen Konya und Niedersachsen zu vertiefen, und insbesondere die Zusammenarbeit auf den Gebieten der Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, der allgemeinen und beruflichen Bildung und im Sport zu fördern. Die Wirtschaftsdelegation war beeindruckt von der Wirtschaftsinfrastruktur vor Ort mit zahlreichen Gewerbegebieten, privaten Universitäten und einer hervorragenden Anbindung an die anderen Wirtschaftszentren der Türkei. Die Delegation war sich einig, dass die Partnerschaft noch viel Potential für die künftige wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet.

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