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Ernährungswirtschaft in Niedersachsen

Ernährungswirtschaft in Niedersachsen


Als Agrarland Nummer 1 verfügt Niedersachsen über eine wettbewerbsfähige Agrar- und Fischereiwirtschaft sowie eine eng damit verbundene Lebensmittelindustrie. Die Ernährungswirtschaft ist nach dem Fahrzeugbau der zweitwichtigste Wirtschaftszweig in Niedersachsen.

Obwohl die Nahrungsmittelproduktion weitgehend konjunkturunabhängig ist, steht die Branche vor großen Herausforderungen. Auf den heimischen Märkten ist die Branche mit teilweise schrumpfenden Märkten und einer veränderten Nachfrage konfrontiert. Weltweit sind erhebliche Produktionssteigerungen nötig, um eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung für die wachsende Weltbevölkerung sicherzustellen. Die steigende Produktion muss umwelt- und tiergerecht, aber auch sozialverträglich gestaltet werden. Die Aufgabe der niedersächsischen Lebensmittelverarbeitung ist es, aus den hochwertigen heimischen Rohstoffen innovative Produkte für den Markt zu gestalten. Um Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln, setzt Niedersachsen u. a. auf die Bioökonomie als Ansatz für nachhaltige und effiziente Nutzung von biologischen Ressourcen.

Als bundesweites Kompetenzzentrum für Ernährungswirtschaft mit einer hervorragenden Forschungsinfrastruktur entlang der gesamten Agrarwertschöpfungskette verfügt Niedersachsen über das Potenzial, einen Beitrag zur Lösung der globalen Herausforderungen zu leisten. Impulse kommen zum Beispiel aus der Agrartechnik, aus den Bereichen Lebensmittelsicherheit und Lebensmitteltechnik sowie aus der Züchtungsforschung bei Pflanzen und Tieren.

Die Ernährung der Zukunft wird in Niedersachsen entwickelt. Der Schlüssel sind Innovation und Transparenz für eine verbraucher- und umweltgerechte und damit wettbewerbsfähige und zukunftsfähige Ernährungswirtschaft.

Mit NieKE - Landesinitiative Ernährungswirtschaft will die Landesregierung den Wirtschafts- und Innovationsstandort Niedersachsen im Bereich Ernährungswirtschaft nachhaltig sichern und stärken. Nähere Informationen zur Landesinitiative NieKE erhalten Sie über den nebenstehenden Internetlink.



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