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Verkehrsfreigabe für Hunteklappbrücke und Teilstück der B 212

Lies: „Besserer Verkehrsfluss für alle Verkehrsteilnehmer“


Verkehrsminister Olaf Lies hat heute in Berne (LK Wesermarsch) den ersten Teil der sanierten B 212 und die neue Hunteklappbrücke für den Verkehr freigegeben. Damit ist der erste von insgesamt drei Bauabschnitten der Bundesstraße 212 abgeschlossen. Die Bauzeit für die Erneuerung des Streckenabschnitts betrug knapp sechs Jahre, die Baukosten lagen bei rund 45 Mio. Euro.

Verkehrsminister Olaf Lies: „Mit dem Bau der neuen B 212 entsteht eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Unterweserraum mit seinen Seehafenstandorten, der Stadt Delmenhorst und der Hansestadt Bremen. Damit ist die Region besser an die Autobahnen im Norden angeschlossen. Durch die geplante Ortsumgehung Berne werden Anlieger vom starken Durchgangsverkehr entlastet und Gewerbe- und Industriegebiete können direkt von der neuen B 212 angesteuert werden, ohne dass dabei Wohn- und Geschäftsbereiche durchfahren werden müssen.“

Die heute freigegebene Strecke umfasst eine Länge von insgesamt 1,5 Kilometern und beginnt 600 Meter vor der neuen Hunte-Querung und endet mit der Überführung der L 866 bei dem Abzweig der alten B 212. Wesentlicher Bestandteil dieser Baumaßnahme ist die Erbauung der Hunteklappbrücke. Sie dient als Ersatz für die knapp 60 Jahre alte Hubbrücke und weist eine vergrößerte Durchfahrtshöhe von zwei Metern auf. Lies dazu: „Durch die vergrößerte Durchfahrtshöhe der neuen Brücke wird sich die Anzahl der Öffnungen stark vermindern. Die Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer können somit reduziert werden und der Verkehr kann auf der neuen B 212 besser fließen.“

Alle Baumaßnahmen im Zuge der Erneuerung der Bundesstraße 212 und der Ortsumgehung Berne sollen bis zum Ende des Jahres 2018 abgeschlossen und für den Verkehr freigegeben sein.


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Artikel-Informationen

10.12.2015

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher: Christian Haegele und Sabine Schlemmer-Kaune

Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Pressestelle
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel: (0511) 120-5428
Fax: (0511) 120-5772

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