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E 233: Technische Genehmigung des Bundes liegt vor

Althusmann: Meilenstein durch Zusammenarbeit in Niedersachsen


Das Bundesverkehrsministerium hat die technische Detailplanung für den letzten Abschnitt zum vierstreifigen Ausbau der Europastraße 233 genehmigt. Damit liegt jetzt für das gesamte Bundesstraßenprojekt in Niedersachsen die Zustimmung des Bundes zu den Ausbauplänen vor. Die Zusammenarbeit der Landkreise Emsland und Cloppenburg sowie der Niedersächsischen Straßenbauverwaltung war erfolgreich. Die Entwurfsunterlagen für den Ausbau wurden von den beiden Landkreisen erstellt, die auch für die Finanzierung der erforderlichen Planungsaufträge gesorgt haben. Die Niedersächsische Straßenbauverwaltung hatte die Planungen fachtechnisch begleitet.

Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann: „Die Genehmigung ist ein echter Meilenstein, da die E 233 eine wichtige Achse für den Wirtschaftsverkehr ist – nicht nur für Niedersachsen, sondern für Europa. Dass die Landkreise Emsland und Cloppenburg die umfangreiche Planung übernommen haben, ist bundesweit einmalig. Es freut mich, dass das Projekt durch die breite Zustimmung und den hohen Einsatz in der Kommunal- und Landespolitik so gut vorangekommen ist. Diesen Rückenwind müssen wir nutzen, um das Projekt gut durch die Planfeststellungsverfahren und schnell in die Bauphase zu bringen.“

Beim vierstreifigen Ausbau der E 233 auf einer Länge von rund 83 Kilometern handelt es sich um die größte Bundesstraßenmaßnahme in Niedersachsen. Das auszubauende Teilstück liegt zwischen der A 31 (westlich von Meppen) und der A 1 (östlich von Cloppenburg). Das Gesamtvolumen beträgt etwa 863 Millionen Euro.

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