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Startschuss für Ortsumgehung Wunstorf

Minister Althusmann und Staatssekretär Ferlemann setzen ersten Spatenstich


Mit einem feierlichen ersten Spatenstich haben Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann heute den Startschuss für den Bau der Ortsumgehung Wunstorf im Zuge der Bundesstraße 441 gegeben.

Die rund 6,5 Kilometer lange Trasse ist im Norden von Wunstorf geplant. Sie beginnt westlich von Wunstorf, verläuft dann bis Blumenau und schließt zwischen den Ortslagen Wunstorf und Luthe an die vorhandene B 441 (Ortsumgehung Luthe) an.

Althusmann: „Die neue Ortsumfahrung entlastet die Bürgerinnen und Bürger sowohl in Wunstorf als auch in den umliegenden Ortschaften Luthe und Blumenau deutlich vom Durchgangsverkehr – und die angrenzenden Straßen vom Schleichverkehr. Die Stadt Wunstorf hat durch den Bau außerdem die Möglichkeit, die bisher stark befahrenen Straßen umzugestalten. Das Leben im Ort wird sich spürbar verbessern, denn die Ortsumfahrung bedeutet: weniger Lärm, weniger Abgase und weniger Stau. Darauf haben die Menschen seit vielen Jahren gewartet.“

Ferlemann: „Heute ist ein guter Tag für Wunstorf! Denn mit dem heutigen Spatenstich wird die Ortsumgehung Wunstorf bald Wirklichkeit werden. Künftig wird Wunstorf ruhiger, sicherer und lebenswerter - zugleich wird die B 411 als wichtige Bundesstraßenverbindung in der Region deutlich leistungsfähiger. Die rund 63 Millionen Euro, die der Bund in die Ortsumgehung Wunstorf investiert, sind daher gut angelegtes Geld.“

Mit der Ortsumgehung soll dem Durchgangsverkehr, insbesondere auch dem starken LKW-Verkehr, eine leistungsfähige und verkehrssichere Straße zur Verfügung gestellt werden. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 63 Millionen Euro. Die Ortsumgehung soll in sechs Jahren fertiggestellt sein.


Artikel-Informationen

erstellt am:
17.09.2021

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