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Start-up-Zentren

Um regionale Start-up-Zentren in Niedersachsen zu fördern, unterstützt das Land 2018 und 2019 den Aufbau von Start-up-Zentren mit 1,3 Mio. Euro. Alle Konzepte beruhen auf den spezifischen Stärken der Regionen und binden eine Vielzahl von regionalen Akteurinnen und Akteuren ein. In den Start-up-Zentren finden Start-ups nicht nur kostenlose Räumlichkeiten, sondern erhalten auch professionelle und individuelle Hilfe und Unterstützung in der Pre-Seed und Seed-Phase. Gründungserfahrene Berater stehen den Start-ups zur Seite und verschaffen ihnen Zugang zu den regionalen und branchenspezifischen Netzwerken. Bei vielen Projekten werden zusätzliche private Mittel in Aussicht gestellt.

Sie bieten Unterstützung für Start- in Form von individuellem Coaching, kostenlosen Räumlichkeiten, Zugang zu Netzwerken und Unternehmen und begrenzten Einführungsveranstaltungen an.


Konkret fördert das Land derzeit bis Ende 2019/Anfang 2020 acht Start-up-Zentren an folgenden Standorten:

  • Braunschweig: Branchenschwerpunkt Mobilität,
  • Göttingen- Südniedersachsen: Branchenschwerpunkt Lebenswissenschaften und Medizintechnik,
  • Hannover: Branchenschwerpunkt Smart Cities,
  • Hannover: Branchenschwerpunkt Software-Technologie und Online-Dienstleistungen,
  • Hildesheim: Branchenschwerpunkt Versicherungswirtschaft,
  • Lüneburg: Branchenschwerpunkt IT/Medienbranche,
  • Oldenburg: Branchenschwerpunkt Energie und Klimaschutz, Gesundheitswirtschaft,
  • Osnabrück: Branchenschwerpunkt Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Aufgrund des großen Erfolgs der Förderung stellt Niedersachsen für weitere drei Jahre insgesamt 2,1 Mio. Euro zur Verfügung. Die Frist zur Abgabe der Anträge im Rahmen eines Förderaufrufes endete Mitte September 2019. Derzeit erfolgt die Bewertung der Anträge.


 
Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann bei der Eröffnung des "Smart City Hub" im Hafven in Hannover am 19. Januar 2018
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