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Handlungskonzept Mittelstand und Handwerk

Arbeitsprogramm und erster Fortschrittsbericht der Landesregierung


Menschen beim Arbeiten  

Die niedersächsische Wirtschaft ist geprägt von 99,6 % kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro. Gemäß der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU für 2017 bis 2022 sind Maßnahmen zur Stärkung des Mittelstandes und des Handwerks erarbeitet worden. Die rund 60 Maßnahmen umfassen alle mittelstandrelevanten Themen und sind im Juni 2019 vom Kabinett als „Handlungskonzept Mittelstand und Handwerk“ beschlossen worden. Ein erster Fortschrittsbericht unter Einbezug der neuen Situation durch die Corona-Pandemie wurde im September 2020 vorgelegt.

Umfassendes Arbeitsprogramm aller relevanten Themen

  • Fachkräftepotenziale
  • Berufliche Bildung
  • Digitalisierung
  • Innovationen und Technologietransfer
  • Infrastruktur und ländlicher Raum
  • Gründungen und Startups
  • Bürokratieabbau und E-Government
  • Verlässliche Rahmenbedingungen und Investitionssicherheit
  • Internationalisierung und Auslandsmärkte
  • Energiewende und Klimaschutz

Erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen

Der Fortschrittsbericht informiert über die Umsetzungsstände der Maßnahmen und zeigt einige neue Maßnahmen und Perspektiven in Bezug darauf auf. Alle rund 60 Maßnahmen des Handlungskonzeptes sind auf den Weg gebracht worden bzw. als dauerhafter Prozess etabliert. Aufgrund der aktuellen Lage wird über coronabedingte Auswirkungen, aber auch weiterführbare Perspektiven und Chancen, wie bürokratiearmes Handeln in dieser Zeit, berichtet. Es wird deutlich, dass sich die Maßnahmen des Handlungskonzeptes laufend weiterentwickeln. Insgesamt bietet das Konzept eine solide Basis zur Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen in Niedersachsen.

Fortführung des Handlungskonzeptes

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium wird die Maßnahmen des Handlungskonzeptes weiterhin gemeinsam mit den mit den Vertreterinnen und Vertretern der mittelständischen Wirtschaft in Niedersachsen – den Unternehmerverbänden Niedersachsen e.V. (UVN), den Industrie- und Handelskammern Niedersachsens (IHKN), der Landesvertretung der Handwerkskammern (LHN) und den Unternehmerverbänden des Handwerks (UHN) – begleiten. Im Frühjahr 2022 soll ein Ergebnisbericht erstellt werden.

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