Liersch: A7 zwischen Hildesheim und Walsrode ist nun komplett 6spurig
Fertigstellung des sechsstreifigen Ausbaus der A7
HANNOVER. Oliver Liersch, Staatssekretär im niedersächsischen Verkehrsministerium, und Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrministerium, haben heute gemeinsam den auf sechs Spuren ausgebauten Abschnitt auf der A7 zwischen Hannover-Ost und Altwarmbüchen freigegeben. Das 4,8 km lange Teilstück war das letzte noch 4spurige Teilstück der A7 zwischen Hildesheim und Walsrode. Es wurde nach einer Bauzeit von einem Jahr fertig gestellt, die Kosten des Streckenabschnitts belaufen sich auf rund 32 Millionen Euro. Damit ist die A7 zwischen Hildesheimer Börde und Autobahndreieck Walsrode nun komplett 6spurig ausgebaut.
Liersch betonte die wirtschaftliche Bedeutung dieses Lückenschlusses: „Der Abschnitt der A7 hat ein Verkehrsaufkommen von über 65.000 Fahrzeugen am Tag. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Wirtschafts- und Schwerlastverkehrs im Logistikkreuz Hannover. Die Region Hannover erhält damit einen noch besseren Anschluss an das Bundesfernstraßennetz. Das ist ein harter Standortfaktor.“
Auch für den Wochenend- und Urlaubsverkehr sei der Ausbau ein wichtiger Schritt. Die A7 verbindet die Region Hannover mit den näheren Niedersächsischen Tourismusdestinationen, wie zum Beispiel der Lüneburger Heide und dem Harz. „Der Ausbau bedeutet eine wesentliche Steigerung der Leistungsfähigkeit der A7 im Bereich Hannover“, so Liersch. „Davon profitiert die gesamte Region.“
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erstellt am:
13.07.2010

