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Projekt A 20: Bundesverwaltungsgericht bestätigt niedersächsische Planung zum Elbtunnel

Minister Lies: „Planer haben gut gearbeitet, wir liegen im Zeitplan“


Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) in Leipzig hat mit dem heutigen Urteil die Planung der Elbquerung (niedersächsischer Teil des A 20-Projektes) bestätigt. Die noch anhängigen Klagen des BUND und eines Windparkbetreibers wurden abgewiesen.

Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies nahm die Entscheidung des Gerichts heute ,,hoch erfreut" zur Kenntnis:

„Das Urteil ist ein Beleg für die gute Arbeit unserer Straßenplaner und der Planfeststellungsbehörde. Der Gesamtablauf der Planung für die Küstenautobahn A 20 wird in keiner Weise verzögert. Der Planfeststellungsbeschluss ist damit vollziehbar. Bei optimalem Verlauf rechne ich mit einem Baubeginn des Tunnels im Jahr 2021, das deckt sich mit den Planungen für die unmittelbar anschließenden Bauabschnitte der A 20 und auf den Nebenstrecken. Für den ersten Bauabschnitt der A 20-Trasse im Westen zwischen der A 28 und der A 29 liegt Baurecht voraussichtlich Anfang 2018 vor, so dass dort dann zügig mit dem Bau begonnen werden kann."

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Artikel-Informationen

10.11.2016

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher: Christian Haegele und Sabine Schlemmer-Kaune

Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Pressestelle
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel: (0511) 120-5428
Fax: (0511) 120-5772

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