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Sonderprogramm für Radwege und mehr Verkehrssicherheit an kommunalen Straßen wird fortgesetzt

Lies: „Land stellt in diesem Jahr weitere 11,6 Millionen Euro bereit“


Verkehrsminister Olaf Lies hat heute in Hannover die Einzelprojekte des Sonderprogramms für Radwege und mehr Verkehrssicherheit an kommunalen Straßen bekannt gegeben. Mit Hilfe des Sonderprogramms können auch in diesem Jahr weitere 31 Projekte landesweit unterstützt werden. Damit werden Gesamtinvestitionen von 19,9 Millionen Euro ausgelöst. Das Land stellt in diesem Jahr 11,6 Millionen Euro bereit.

Zu den Einzelmaßnahmen gehören 26 Radwegevorhaben. Außerdem sollen zwei Bahnübergänge technisch gesichert und ein Radwegeleitsystem neu konzipiert werden. Zwei Straßenkreuzungen sollen zu Kreisverkehrsplätzen umgebaut werden.

Verkehrsminister Olaf Lies: „Unser 2014 gestartetes Sonderprogramm Radwege und Verkehrssicherheit zeigt Wirkung. In den letzten beiden Jahren konnten mit Hilfe der zusätzlichen Mittel bereits 78 Einzelmaßnahmen gefördert werden. Für die Jahre 2016 und 2017 haben wir das Sonderprogramm noch einmal um jeweils acht Millionen Euro aufgestockt. So dass wir bis 2017 insgesamt 48 Millionen Euro in den kommunalen Radwegebau zusätzlich investiert haben werden.“

Wie in den vergangenen Jahren wurden auch in diesem Jahr alle Projekte von den Kommunen selbst vorgeschlagen und anschließend von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sowie dem Verkehrsministerium geprüft. Bei allen Projekten handelt es sich um kommunale Projekte. Der Förderanteil des Landes liegt bei 60 bis 75 Prozent je nach Projekt. Wann die Projekte umgesetzt werden, liegt allein in der Hand der Antragsteller. Die Geschäftsbereiche der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover, Lüneburg, Oldenburg und Wolfenbüttel sind darüber als Bewilligungsbehörden in der Regel informiert.

Die einzelnen Radwegeprojekte finden Sie im Anhang als PDF.


 

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Artikel-Informationen

erstellt am:
22.01.2016

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher: Christian Haegele und Sabine Schlemmer-Kaune

Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Pressestelle
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel: (0511) 120-5428
Fax: (0511) 120-5772

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