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„WiFi4EU“-Gutscheine für WLAN-Hotspots in 35 niedersächsischen Kommunen

Althusmann: EU-Mittel gute Ergänzung zur künftigen niedersächsischen Förderung von WLAN-Hotspots


Städte und Gemeinden in ganz Europa konnten sich im Rahmen des „WiFi4EU“-Aufrufs der Europäischen Kommission um einen Gutschein für die Errichtung von öffentlichen WLAN-Hotspots in Höhe von 15.000 Euro bewerben. Diesem Aufruf folgten mehr als 13.000 europäische Kommunen. Insgesamt wurden 2.800 Städte und Gemeinden ausgewählt, 35 davon aus Niedersachsen.

Niedersachsens Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann: „Die Verfügbarkeit von öffentlichem WLAN trägt zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden bei. Ich freue mich über das gute Abschneiden Niedersachsens und gratuliere den erfolgreichen Kommunen. Die EU-Mittel aus dem WiFi4EU-Programm sind eine gute Ergänzung zu der geplanten niedersächsischen Förderung von öffentlichen und kostenfreien WLAN-Hotspots, für die wir aktuell an einer Förderrichtlinie arbeiten. Niedersachsen wird für die WLAN-Förderung in den nächsten drei Jahren insgesamt 11 Millionen Euro zur Verfügung stellen.“

Mit dem „WiFi4EU“-Gutschein, den die 35 niedersächsischen Kommunen nun erhalten, kann WLAN-Equipment angeschafft und die Installation der Hotspots finanziert werden. Die Kommunen müssen im Gegenzug die laufenden Kosten, wie beispielsweise die Internetgebühren und die Instandhaltung des Materials für mindestens drei Jahre tragen.

Die EU stellt zwischen 2018 und 2020 für das „WiFi4EU“-Programm rund 120 Millionen Euro zur Verfügung. In den kommenden Wochen wird die Kommission die europäischen Kommunen dazu aufrufen, sich für die nächste „WiFi4EU“-Ausschreibung zu bewerben. Das Digitalisierungsministerium wünscht allen niedersächsischen Bewerbern hierfür viel Glück.

Die niedersächsischen Gewinnerkommunen des Jahres 2018 können Sie der nachfolgenden Liste entnehmen.

 

Die Strategie Niedersachsens zur digitalen Transformation

 Hier können Sie den Masterplan Digitalisierung als PDF-Dokument herunterladen.

Artikel-Informationen

09.01.2019

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher Dr. Eike Frenzel, Pressesprecherin Julia Wolffson

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